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Warum nicht einmal Karten für einen Theaterbesuch verschenken !



Bühne….

 Anforderung:

Spaß am Theater

Alles andere kann man lernen

Wer hat also Lust, mit netten Menschen auf der Bühne zu stehen, Applaus und Ovationen zu genießen?

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.... Bau & Technik

Anforderung:

Ein wenig technisches, handwerkliches Geschick

Überschüssige Energie?

In unserem Technik- und Bühne-Team kann diese abgebaut werden

Hämmern, schrauben, gestalten, in´s rechte Licht setzen, für den guten Ton sorgen und vieles       andere mehr.

 

Na, Lust bekommen?

Dann meldet Euch bitte bei:

Christoph Pokorny    Tel.: 0421/681344

oder per E-Mail

                                                           luessumer.volksbuehne@t-online.de

 


2013 wurde Karla Gentara für 25jährige Zugehörigkeit geehrt
2014 wurden Herbert Bauer für 25jährige Zugehörigkeit, Diedrich Voller für 40 Jahre und Karla Sonnenberg  für 50 Jahre geehrt
2015 wurde Christoph Pokorny für 25jährige Zugehörigkeit geehrt


Glückwünsche zum 100jährigen Jubiläum:

Liebe Freunde der Lüssumer Volksbühne!

            Zunächst möchte ich allen danken, die uns schon jahrelang die Treue halten. Dann aber möchte ich auch die herzlich willkommen heißen, die uns erstmals einen Besuch abstatten, verbunden mit der Hoffnung, dass wir auch Sie bald zu unseren festen Freunden zählen dürfen. Besonders erfreut bin ich, dass sich immer mehr jüngere Leute für das Plattdeutsche interessieren.

            Mein Dank anlässlich dieses Jubiläums gilt aber auch allen Firmen, die uns immer wieder mit Spenden - vor allem für die Bühnenausstattung – unterstützt haben. Für eine kleine Bühne, wie wir sie sind, ist dieses besonders wichtig, können wir auf staatliche Mittel nicht hoffen. Die Eintrittspreise werden von uns bewusst klein gehalten, schließlich sind wir eine Bühne für jedermann. Also eine echte „Volksbühne“. Nicht zuletzt schließlich jenen zahlreichen Helfern, die nicht im Rampenlicht stehen, aber dennoch stets tatkräftig mit zupackten.

 

Christoph Pokorny

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Eine Handvoll engagierter, begeisterungsfähiger Menschen sitzt zusammen und hat eine Vision: So beginnen viele erfolgreiche Vereinsgeschichten. Nicht anders war es vor nunmehr einhundert Jahren, als die Lüssumer Volksbühne aus der Taufe gehoben wurde.

            Aus diesen ersten Anfängen ist eine richtige Erfolgsgeschichte geworden, wie ich aus der Chronik entnehmen konnte. Respekt! Schon das erste Stück wurde vom Publikum begeistert aufgenommen – und es sollten noch viele umjubelte Aufführungen des Laien-Ensembles folgen. Nach den Einbrüchen durch die beiden  Weltkriege in dem vergangenen Jahrhundert schafften es die Aktiven, wieder eine theaterbegeisterte Truppe zusammen zu bringen. Und diese haben, davon kann man wohl ausgehen, vielen Menschen in den schweren Zeiten manch vergnügliche Stunden bereitet.

            Die Lüssumer Volksbühne bringt nach wie vor in jedem Jahr ein neues plattdeutsches Stück heraus und erfreut damit eine große Fangemeinde. Das zeigt doch, dass die niederdeutsche Sprache noch ganz viele Anhänger hat und mit Recht inzwischen in die Charta der EU für geschützte Sprachen aufgenommen ist.

            Gern nutze ich die Gelegenheit, mich bei allen Aktiven für ihr Engagement zu bedanken, das ja auch letztlich unserer Stadt zugute kommt. Ich bin nämlich davon überzeugt, dass die hohe Zufriedenheit unserer Bürgerinnen und Bürger auch damit zusammenhängt, dass sie für ihre Freizeitaktivitäten so wunderbare Möglichkeiten finden. Sie tragen dazu bei!            

            Zu Ihrem Jubiläum gratuliere ich ganz herzlich und wünsche all jenen, die vor und hinter der Kulisse für wunderbare Theateraufführungen sorgen, weiterhin viele Erfolge auf den Bretten, die die Welt bedeuten!

 
Jens Böhrnsen

Bürgermeister

Präsident des Senats der

Freien Hansestadt Bremen    


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           Die Lüssumer Volksbühne feiert ihren hundertsten Geburtstag - demnach war also das ganze letzte Jahr ihr hundertstes. Ein ganzes Jahr lang kann man nicht feiern, so nimmt man dafür dann eben den Zeitpunkt der „Vollendung“ des Jubiläumsjahres - wie beim ganz privaten Geburtstag auch.

 
            Wir hoffen aber, dass das vergangene Jahr - und möglichst viele vorher auch - genug Anlass zum Jubeln bot. Zum einen bei den emsigen Mitgliedern der LTV-Theaterabteilung nach jedem Applaus der Besucher, zum anderen bei eben diesen, unseren lieben Gästen im Parkett für den genossenen Spaß und die gute Unterhaltung. 

 
            Das zu erreichen, ist manches Mal harte Arbeit, vor allem für so Freizeit“sportler“ wie wir. Jeder Theatermacher beginnt mit Lust und Freude das anstehende Projekt, verliert während langer Probenwochen mindestens phasenweise beides und ist erst nach dem Schlussvorhang der Premiere zufrieden und glücklich (wenn’s gut gelaufen ist). Hat dann alle Schwierigkeiten im Vorfeld vergessen und fragt sofort: Was machen wir als Nächstes?

 
            Und darauf fanden die Lüssumer in ihrer Volksbühne immer wieder eine Antwort, studierten Jahr für Jahr abendfüllende Stücke ein und so manche Kurzszene, heute Sketch genannt, und schufen sich damit ein treues Publikum in einem beachtlichen Umkreis. Das ist wahrlich kein Selbstläufer, nur eine gewisse Regelmäßigkeit im Auftreten und eine Beständigkeit in Darbietungsform und -qualität können einer Bühne die für ein Weiterbestehen erforderliche Zuschauergemeinde bescheren.

 
            Und das nun gar über hundert Jahre! Der Landesverband Bremer Amateurtheater ist erfreut darüber, eine so „alte“ Bühne in seinen Reihen zu haben. Die zudem dazu beiträgt, dass das Plattdeutsche, so weit es geht, gepflegt, gesprochen und somit gehört wird. Zu der selbstverständlichen Gratulation unsererseits zum 100. Jahrestag kommen von ganzem Herzen Glückwünsche für jede Menge weitere Jahre, ein kräftiges Daumendrücken und das theaterübliche „toi – toi –toi“!

 
Landesverband Bremer Amateur Theater

 (Günter Gräbner, 1. Vorsitzender)
 

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                                                  Bremen, in’n Aprilmaand 2006

 100 Jahr Lüssumer Volksbühne

Leve Christoph Pokorny, leve Theaterlüüd,

mennig een seggt, dat Plattdüütsche kummt an’n besten mit Theaterspelen ünner de Lüüd. Nipp un nau tellt hett se noch keeneen, man över’n Duum möögt dat sowat bi 8.000 bit 9.000 Gruppen sien, de hier in’n Noorden Theater in de Regionaalspraak maken doot.

Is allens mit bi, de Speelkoppels vun de Landjugend, de velen Speeldelen up’n Dörpen, de Bühnen ut ’n Bund deutscher Amateurtheater un de Bühnen bi de dree nedderdüütschen Bühnenbünnen.

Man de mehrsten sünd noch nich so lang daarbi as jem. För’n 100-Jahrstiet gifft dat nu all dat Speel op Platt bi de Lüssumer Volksbühne. Nich blots för Bremen un ümto hebbt jem wat daan för de Kultuur, ne, ook för de Minschen, de plattdüütsch Theater beleven wüllt. Daarför graleert de Plattdütsche Kring!

Wünschen do ik vun Harten för de tokamen Tiet veel Pläseer bi’t Speel op Platt un’n Barg Lüüd, de fudderhen daarbi ween wüllt!
                                 
Plattdütsche Kring Bremen e.V.
Dr. Frerk Möller(Kringbaas)

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Dat  
hebbt wi allens speelt
siet 1945

                       

Hein Buttendorf sin Bestmann                        Donner un Doria

Schwienskomödie                                              De Radikal Kur

Opa ward verköfft                                             Verdreite Verwandschaft

Petrus gift Urlaub                                              Frikadellen/nette Pasteten

Dat Verlegenheitskind                                      För de Katt

Gastweerft Göbel                                               Keen Utkamen mit´n Inkamen

Son Dusenddübel son Lusebengel                De Hochtiedsreise

In Hamborg op St. Pauli                                   Junge Deern op´n Hoff

Dat Doktorbook                                                 De vergnögte Tankstell

Appel in nowars Gaarn                                     Hoppla nun kommt Hannes

De Hexenhoff                                                     Dat Glück let op de Straat

Schelm von Möhlbrook                                   Wenn man Meyer heet

De Radikalkur                                                    Mannslüd sünd Dickköpp

De ole Fischfro                                                  De letste Danz

De dree Blindgängers                                       Lünkenlarm

De düvels Deern                                               Nette Pasteten

De Vergantschoster                                         Mannslüd sünd Dickköpp

Verdreite Verwandschaft                                 Min Mann de fohrt to See

De verflixte Strump                                           En Fro mut in´t Hus

Besök ut de Stadt                                             Oma ward verköfft      

Keen Utkamen mit den Inkamen                     Roland schall fleegen

Bols een Viddelstünn                                       Kramer Kry

Junge Deern op´n Hoff                                    Hier sünd se Richtig

Nawars Kinner                                                  Een Matjes singt nich mehr

De Hochtiedsreise                                            Filou blift Filou

Musik an fröhen Morgen                                Müggensack sein Venus

Fief to Null                                                         Een Froo för den Klabautermann

De foftigste Geburtstag                                   De Radikalkur

Revolution in Rixdörp                                      Oh oh Onkel Ewald

In Hamborg op St. Pauli                                   De Aantenkrieg

Hier geit he henn, dor geit he henn                Liselotte

De swatte Hahn                                                 Piepen för de Peer

Besök ut de Stadt                                             Över Kopp

Maimaand                                                          Eeen Kur för twee

Min Mann de fohrt to See                               Dat verflixte Muttermal

Noch een Danz                                                   De Liebes Kur

Glückstern öbern Moorhoff                             Eier-logisch-biologisch

Keen Mann för een Nacht                                Mannslüüd denken, Froonslüüd lenken

Trabbel in Lago de Calypso                             Dat Geld is in Ammer

Rosa mutt heiraden                                            Kattenspöök

Twee Froonslüüd toveel                                    Brummis, Biller un Bedreeger

Een Arvschop too´n gniggern                            Kunigunde draf nich starven


 
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